Naturheilpraxis Vogelsberg

Heilpraktikerin Andrea Berninger

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Die Grosse Inspektion ist fällig. BLUTANALYSE ULTIMATIVE TECHNIK ZUR FEHLERANALYSE

Gepostet am 17. Juli 2016 um 16:25

Autos sind kompliziert. Sie bestehen aus so vielen Materialien, Bauteilen und Systemen, dass man seit geraumer Zeit sogar Computer braucht, um Fehler auszulesen. Dabei hatte es vor etwa 150 Jahren noch vergleichsweise unkompliziert begonnen mit der Erfindung der Dampfmaschine.


Unser menschlicher Körper hat sich über einen entschieden längeren Zeitraum entwickelt, als die mobile Technik. Dennoch ist uns oft nicht bewusst, dass wir für unsere Kiste vor der Tür einen weit größeren Aufwand betreiben, als für unser number-one-vehicle, unseren persönlichen Ferrari, den eigenen Body, der bei weitem komplizierter ist. - Doch es gibt Abhilfe.


Die Medizin hat sich in manchen Bereichen großartig spezialisiert. Etwa im Bereich der Blutanalyse. Das können wir uns wunderbar zu Nutzen machen. Aus vielen hundert Laborverfahren wählen wir gezielt jene aus, die ein Spiegel unseres Zustands sind: Unserer Organe, der Systeme, des Vorratsschranks und seiner Füllzustände sowie der Mängel. Des Weiteren können wir ganz genau betrachten, ob sich Stoffe, Gifte oder Parasiten im Betrieb befinden, die stören, Prozesse wie die Verdauung oder Absorption von Nährstoffen beeinträchtigt sind und ob sich Entzündungen, degenerative Krankheiten oder Tumorgeschehen anbahnen. Und noch vieles vieles mehr.


Einen Haken allerdings hat die Sache: Genauso, wie beim Auto auch, dürfen wir das alles üblicher Weise aus unserer eigenen Tasche bezahlen. Das Gesundheitssystem mit seinen Krankenkassen hat nicht vorgesehen, dass dermaßen tiefgreifende Untersuchungen vorsorglich durchgeführt werden. Obwohl das sinnvoll wäre, um Krankheit zu vermeiden und Wohlbefinden zu steigern.


Nun denn! Ich rate dringend dazu, wenigstens einmal alle fünf Jahre, besser noch alle zwei oder drei, die große Inspektion auf eigene Faust durchführen zu lassen. Und ich rede mit Nichten vom großen Blutbild. Das enthält nicht einmal fünf Prozent der Werte, die wir wissen sollten. Um über den TÜV zu kommen, reicht es schließlich auch nicht aus, nur zu gucken, ob der Wagen noch seine vier Räder und ein Lenkrad hat. Da darf man schon etwas expliziter schauen. Und auch auffüllen, was fehlt, reparieren, was defekt und ändern, was schief gewickelt ist.


Warum in aller Welt machen wir das zweimal jährlich mit unserem Auto und nicht mit uns selbst? Was sind wir uns selbst eigentlich wert? Und wie ernst meinen wir es mit unserem Wunsch nach Gesundheit? Bedenken Sie: Wir sind doch längst ein waschechter Oldtimer, wenn wir älter als 25 Jahre sind. Da lohnt sich die Pflege besonders. Gerade dann, wenn man die Karre noch viele Jahre nutzen möchte. Und das täglich.


Besinnliche Grüße von einem Modell aus den Siebzigern ;)

Ihre Andrea Berninger


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(foto: pixabay)

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