Naturheilpraxis Vogelsberg

Heilpraktikerin Andrea Berninger

Tipps für meine Patienten und Interessierte

Liebenswerte Biene

HONIG HILFT BEI HEUSCHNUPFEN


Wussten Sie schon? Regelmäßig einen Löffel Honig aus Ihrer unmittelbaren Umgebung zu vernaschen kann Beschwerden bei Pollenallergien lindern ;) Da lohnt es sich doppelt, unsere liebe Biene zu pflegen!

 

Besser als jede Medizin 

EIN FREUND, EIN GUTER FREUND ...


Ein vertrauensvolles Gespräch aus der Tiefe des Herzens kann einen sehr großen positiven Effekt auf die psychische und sogar körperliche Gesundheit haben, denn Seelen-Hygiene ist Wellness pur. 


Eine wahre Freundschaft zu pflegen, macht in guten Zeiten viel Spaß - in schlechten Zeiten ist sie dann wie ein doppelter Boden unter dem Drahtseil: Gott sei Dank, wenn wir aufgefangen werden! Das gilt natürlich gegenseitig. Das ist das berühmte soziale Netz, von dem es schön ist, wenn es keine Löcher hat. ;) (Foto: Pixabay)

 

Wenn Erwartungen differieren

ENDLICH URLAUB! DIE RETTUNG?


Paare haben Differenzen. Hat sich zu viel angestaut und war im Alltagsstress keine Zeit, soll insgeheim der Urlaub helfen, die Wogen zu glätten. 


Oft sind bereits die unterschiedlichen Erwartungen der Auslöser für eine herbe Enttäuschung: Einer möchte sich aussprechen. Der andere möchte mal absolute Ruhe. Und von gar nichts hören. Da sind Reibungen, Aggressionen und Streit nicht mehr weit weg. 


Offene und wertschätzende Kommunikation unter Partnern ist das A und O der Beziehungshygiene. Es darf aber auch nonverbale sein. Wichtig ist, dass Manipulation und Hintergedanken klar eine Absage erteilt werden. 


Legen wir also vor dem Urlaub die Karten auf den Tisch und spielen ouvert: Damit wir einerseits zeigen können, was wir uns wünschen. Und, das ist zumindest gleich wichtig, damit wir die innerste Motivation unseres Partners verstehen, ohne ihn zu verletzen. 


Eine friedvolle (Ferien-) Zeit in wohlwollendem, aufrichtigen Miteinander wünscht allseits Ihre Heilpraktikerin Andrea Berninger. (Foto: Pixabay)

 

Erfrischung leicht gemacht 

BAUCHATMUNG ENTGIFTET


Vor kurzem hat mich eine liebe Kollegin daran erinnert, wie wichtig es ist, jeden Tag tiefe Atemzüge zu machen. Bis in den Bauch hinein. Ein großer Teil der Entgiftung des Körpers findet nämlich über das Atmen statt. Und bekanntlich sitzt gerade im oberen Bauchraum ein großer Teil unserer Lungen, den wir im Alltag gar nicht aktiv nutzen. 

Am besten befinden wir uns dabei in der freien Natur oder auch am offenen Fenster. Zehn Minuten täglich entspannte, ruhige Bauchatmung befreit uns dabei von allerlei Giften. Gleich am Morgen ist das übrigens besonders effektiv, da der Organismus in der Nacht viele Abfallstoffe aussortiert und sie loswerden will. Und ein kleiner Spaziergang oder Kniebeugen und Luft schnappen beim Lüften regen zusätzlich den Kreislauf an. 

Kommen Sie frisch und gesund in den neuen Tag! ;) Herzlich, Ihre Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Wenn nichts mehr hilft 

WIE SEHR HILFT BETEN?


Der Volksmund sagt, dass Glauben Berge versetzt. Wie oft haben Sie das selbst schon erlebt? Dass Unmögliches möglich wurde.


In der Tat wird, auch in der wissenschaftlichen Forschung, ein Zusammenhang gesehen zwischen dem Geisteszustand eines Menschen und seiner Fähigkeit, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei scheint es vollkommen egal zu sein, an was speziell und wie genau die Person glaubt. Wichtig ist allein die Tatsache, dass sie es tut. 


Im Klartext bedeutet das: Wenn wir in unserem Inneren felsenfest davon überzeugt sind, dass eine höhere Macht, das Universum, Gott, Engel, um nur einige Beispiele zu nennen, uns zur Seite stehen, beschützen und unterstützen - Dann kann sich die eigene Flamme der Energie steigern.

Es ist, als würde ihr eine unsichtbare Hand gereicht. So kann sie zur Höchstform auflaufen. Und das Immunsystem regulieren und stärken. Wie schon William Shakespeare vor mehr als vierhundert Jahren mit Hamlet bemerkte: „Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, von denen sich eure Schulweisheit nichts träumen lässt“. 


Stellen Sie sich einmal vor, es ist auch erwiesen, dass es sogar dann wirkt, wenn der Behandler unumstößlich an die Gesundheit und den Therapieerfolg seines Patienten glaubt. Wir alle tragen immense Verantwortung für unsere Einstellung und unser Denken. Und für das, was wir uns selbst und anderen sagen, wenn Unwohlsein oder sogar Krankheit erscheint. Gerade als Therapeut. 


Einen bezaubernden Tag wünscht Ihnen Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Heiß, heißer, am heißesten

EINSCHLAFEN LEICHT GEMACHT


Heute ein wunderbares Kneipp-Rezept gegen Einschlaf-Probleme bei Hitze und Schwüle: Einen Waschlappen in lauwarmes Wasser tauchen, leicht auswringen. Den gesamten Körper damit abwaschen. NICHT abtrocknen. So in die Schlafkleidung und ins Bett legen. Wirkt auch bei Babies, denen die Hitze zu schaffen macht ;) (Foto: Pixabay)

 

Schalthebel im Inneren

ICH BIN MEIN EIGENER MEISTER


Ist es möglich, jemand anderen, als uns selbst zu ändern? Da müssten wir die Person schon ständig überwachen, gängeln, bevormunden. Und würden womöglich vergessen, auf uns selbst zu schauen. Wie ist es denn mit unseren Prioritäten? Tun wir stets das, was uns selbst gut tut, so im tieferen Sinne? Alles dafür tun, dass wir eine Insel im wilden Ozean des Lebens sein können. Für uns sorgen, damit wir stabil, zuverlässig und zufrieden sind. Was darf sich ändern, damit wir uns selbst als erstes beachten? Und wer hat das in der Hand? Ja, richtig: Als erstes. - 


Es ist, als würden wir einen Zug an uns vorbeifahren sehen, der in die falsche Richtung zu fahren droht. Nur, wenn wir in der Position des Lokführers sind, können wir daran etwas ändern. Und bei uns selbst sollten nur wir allein im Führerhaus sitzen. Und bestimmen, was notwendig ist, dass wir uns in Balance befinden. Denn was nützt es allen anderen um uns herum, unseren Lieben, Kollegen, Schülern und so weiter, wenn wir uns restlos und selbstlos aufopfern. Wenn wir die Aufmerksamkeit immer auf allem haben, nur nicht auf dem, was die Quelle unserer Stabilität ist: Wir selbst. Denn wer sonst soll uns glücklich machen können?


Ein schlauer Mann sagte einmal, dass man sich zuerst selbst lieben muss, bevor man auch nur eine andere Person lieben kann. Das ist eine tägliche Aufgabe, die es sich zu üben lohnt. Und schließlich und endlich die einzige Möglichkeit, dass unser Umfeld auch wirklich das Beste von uns bekommt. ;) Herzlich, Ihre Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Abwehr steigern leicht gemacht 

TROTZ WÄRME ERKÄLTUNG IM ANMARSCH?


Es wird zusehends wärmer und trotzdem verschätzen wir uns manchmal mit den Temperaturen. Vielleicht ist sogar schon eine Erkältung im Anmarsch? 


Hier ein kleiner Tipp: Abends ein großes Glas kalten Wassers trinken. Das regt das vegetative Nervensystem an, besonders den Vagus-Nerv. Und das bewirkt eine allgemeine Steigerung der Abwehr. Bleiben Sie fit! ;) (Foto: Pixabay)

 

Chaos des Lebens 

INNERE BALANCE AKTIVIEREN


Innerlich geordnet zu bleiben im Chaos der Welt und des Alltags ist eine Kunst. Gute Nachricht: Das kann trainiert werden. - Wie das geht? 


Stellen Sie sich ein Rad vor, das sich schnell bewegt. Ganz im Inneren, an der Achse, können wir sehen, dass es stabil ist, immer an seinem Platz. So ist es auch mit unserer Aufmerksamkeit: Ist sie zu zerstreut, verlieren wir uns in Kleinigkeiten, in Dingen, die uns gar nicht selbst betreffen oder hängen wir uns zu sehr in ein Thema hinein, merken wir, dass wir den Kontakt zu uns selbst verlieren. - "Wo war ich nochmal?" 


Machen wir es uns zur Regel, gelegentlich die Augen kurz zu schließen. In unser Herz hineinzufühlen und dreimal sanft und tief, bis in den Bauch, einzuatmen. 


Wenn wir uns selbst wieder ganz fühlen, öffnen wir die Augen. Und dann schauen wir noch einmal auf das, in was wir involviert waren. Mit einem gewissen Abstand. Wie die Radnabe, die still zu stehen scheint, und doch dabei hilft, große Lasten zu bewegen.


Einen zentrierten Tag wünscht Ihnen Andrea Berninger. (Foto: Pixabay)

 

Kühlend und lecker 

INDISCHE JOGHURTSUPPE


Heute mein absoluter Favorit, was asiatische Suppen angeht: Kühlt das System herunter und schmeckt so jummy. ;) Hier das Rezept für vier Personen


300 g BIO-Joghurt

200 ml BIO-Buttermilch

3 grüne Chilischoten, entkernt, fein gewürfelt

BIO-Steinsalz oder Meeressalz

1 1/2 Tl frischer BIO-Ingwer, gerieben

je 1/2 grüne und 1/2 rote BIO-Paprika, entkernt, in schmale Streifen geschnitten

3 BIO-Tomaten, Strunk heraus und fein gewürfelt

3 El BIO-Sesamöl

1 1/2 Tl schwarze BIO-Senfsamen

8 BIO-Curryblätter

1 Msp Asafoetida (Hing, Bockshornklee)


Joghurt und Buttermilch verschlagen, 1 Tl Salz und Ingwer drunter mischen, kühl stellen. Paprika mit Chilischoten und Tomaten mischen, leicht salzen, kühl stellen. 


Sesamöl in kleiner Pfanne erhitzen, Senfsamen zugedeckt darin anrösten, bis sie nicht mehr springen, dann Hitze reduzieren. Curryblätter und Asafoetida zufügen, 1 Min. mitbraten, Pfanne schütteln, zur Seite stellen. 


Zum Anrichten große Schüssel mit Joghurtmix füllen. Das Gemüse darüber geben, Pfanneninhalt in die Suppe rühren. Fertig. Einen gesunden Appetit wünscht Ihnen Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Naturessig zum Abnehmen 

POWER AUS DEM HOLZFASS


Industriell hergestellter Essig wirkt im Körper säurebildend und ist daher abträglich für unser Wohlbefinden. Naturessig, im Holzfass gereift, agiert dagegen nicht nur basenbildend, er enthält auch viel Acetyl-Coenzym-A. Das steigert die Arbeit der Mitochondrien, unserer zellinternen Kraftwerke. Und hat noch einen schönen Nebeneffekt für jene, die gerne ein paar Pfunde verlieren möchten: Das Sättigungsgefühl wird gesteigert ;) 


Eine rundum leichte Zeit wünscht Ihnen Andrea Berninger

 

So wie ich bin

ICH BIN IN ORDNUNG


Streben nach mehr, weiter, besser: Wann erreichen wir unser Ziel? Das Gefühl, dass wir endlich genug getan haben, es wert sind, es verdient haben, uns glücklich zu fühlen? 

Das große Geheimnis ist: Wenn wir uns selbst so annehmen, wie wir sind, lieben, wie wir sind, entsteht innere Zufriedenheit, ein wahrer Glücksmoment. Es öffnet sich ein Raum innerer Ruhe, der sich ausweiten darf. Das ist der Augenblick, in dem wir mit uns selbst in Kontakt kommen. Für einen Moment aus dem Hamsterrad aussteigen. -

Moment mal! Kann ich das bitte häufiger haben? Ja, das innere Ankommen kann und darf trainiert werden. Dann wird der Zustand sich mehren. Ein guter Anfang ist, sich jeden Tag 3 x 2 Minuten Zeit zu nehmen, egal, wo wir uns gerade befinden. Sagen, fühlen und wiederholen Sie die Worte "Ich nehme mich an. Ich liebe mich von ganzem Herzen. Ich vergebe mir". Und falls Sie dies nicht mit jedem teilen möchten, sagen Sie es ruhig innerlich oder an  dem Ort, wo wir alle in der Regel allein hingehen ;) 

Übrigens: Auch Heranwachsenden und Kindern können wir diesen Satz öfters einmal sagen: "So wie Du bist, bist Du richtig." Gerade unser Nachwuchs ist mit den Ansprüchen in dieser Welt oft heillos überfordert. Dabei sind die jungen Menschen unsere wahren Schätze. 

Einen erleichterten Tag ganz ohne Druck wünscht Ihnen Andrea Berninger (Foto: Pixabay)
 

Unsichtbare Krankmacher

ELEKTRONIK-DIÄT MACHEN


Beim Überqueren einer Straße sehen wir die Gefahr in der Regel schon von weitem kommen. Wir nehmen den herannahenden Laster ernst. 


Wie ist es auf der anderen Seite mit Dingen, die wir nicht mit unseren Sinnen erfassen können? Spüren wir die Strahlung von Elektrogeräten, dem Küchenherd, elektrischen Leitungen, Mikrowelle, dem Handy? Eher weniger. Sind diese Dinge deshalb ungefährlich? Sie haben die Antwort längst erraten: Nein. 


Kleiner Tipp: Schalten Sie so viel Elektronik, auch den WLAN über Nacht ab. Denn beim Schlafen sind wir für Störungen am empfänglichsten. Gewöhnen Sie sich an, in Zeiten, in denen Sie Geräte nicht benötigen, den Stecker zu ziehen. Das macht eine Menge aus. Gerade, wenn es sich ums Handy handelt. Studien belegen, dass das Wachstum von Krankheitserregern wie Borrelien sich bei elektromagnetischer Strahlung um das 600-fache erhöht. Also: Öfters abschalten! ;) (Foto: Pixabay)

 

Noch einmal davongekommen

ERKENNTNISSE BEWAHREN LERNEN


Wie oft ist es uns so gegangen: Wir entkommen ganz knapp einer logischen Konsequenz unseres eigenen Tuns. Zum Beispiel werden wir geblitzt, der bittere Mahnbescheid dafür bleibt aber aus. Glück gehabt. Aber haben wir auch daraus gelernt? 


Das Schicksal ist begrenzt strapazierfähig. Erst bekommen wir eine kleine Warnung. Dann eine etwas größere. Hören wir noch immer weg, wie ein kleines Kind, dass nicht tun will, was Mama sagt, so erscheint das zu Lernende in einer noch größeren Lektion. Das ist dann wie ein Wink mit dem Zaunpfahl. 


Zücken wir also unser inneres Notizbuch und schreiben jede Erkenntnis auf, auch wenn sie noch so klein ist. Das kann uns unter Umständen vor viel Unheil bewahren. Eine lebensfrohe und achtsame Zeit wünscht Ihnen Andrea Berninger. (Foto: Pixabay)

 

Essen ist Gewohnheit

MORBUS MÄCKES, MORBUS DONALD


Ganz einfache Gleichung, versteht jedes Kind: Was ich hineintue in den Tank, nimmt der Motor zum Verbrennen. Fülle ich das Richtige ein, fährt er länger, weiter, besser. Im übertragenen Sinn: Auch wenn es lecker erscheint, knusprig-fettige, süße und geschmacksverstärkte Speisen zu mir zu nehmen, finden es die Triebwerke im Körper rein gar nicht lustig. Zelle, Gewebe und Organ geraten dadurch zunehmend in die Bredouille. 


Bis 2050, so wird von offizieller Seite erwartet, werden Bluthochdruck, Diabetes II, Krebs, Herzinfarkt und Demenz ernährungsbedingt um über 70% zunehmen. 


Na gut, werden Sie jetzt vielleicht sagen, dann denke ich besser nochmals nach, was ich kaufe, wie ich es zubereite und wie viel ich esse. Zur Aufmunterung: Schon nach kurzer Zeit werden Sie gesunde Lebensmittel zunehmend lieber mögen. Ihre Geschmacksknospen werden sich rasch umstellen. Und die Nebeneffekte sind grandios.


Einen gesunden Appetit wünscht Ihre Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Achtsam in den Tag starten

HEILSAMES MORGENRITUAL


Beim Aufwachen sind wir auf natürliche Weise in meditativem Zustand. Durch ein kleines Morgenritual lässt sich dieser Zustand der inneren Stille nutzen, um Stress und Gehetztsein aus unserem Leben zu entlassen.


Gleich nach dem Aufwachen aufrecht hinsetzen, Hände öffnen, Augen schließen und einige Minuten meditieren. Wer möchte, kann dazu beten, Affirmationen sprechen und Mantras summen. Oder alternativ einfach dem Atmen mit der Aufmerksamkeit folgen. 


Danach am offenen Fenster leichte Gymnastik oder Dehnungsübungen machen und zwei Gläser lauwarmen Wassers trinken.


Beobachten Sie es: Der ganze Tag wird unter einem anderen Stern stehen. ;) Es grüßt Sie herzlich Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Erlaube es Dir selbst

GREIFE NACH DEN STERNEN


So düster das Leben manchmal erscheinen mag: Die guten Dinge des Lebens fliegen uns zu. Wirklich. Wir brauchen nur die Augen des Herzens öffnen und rechtzeitig die Hände aufmachen, um sie staunend zu empfangen. 

Das Leben ist gut in so vielen kleinen und großen Details. Wir selbst bestimmen, ob wir mehr das Schöne im Spiel des Lebens sehen. Wie das geht? Erlauben wir es uns! ;) (Foto: Pixabay)

 

Der letzte Fließschnupfen? 

NATÜRLICH LINDERUNG SCHAFFEN 


Altbewährt und doch vergessen: Nur 10 Minuten lang Kamillendampf einatmen bei Erkältungskrankheiten - und die Kamille entfaltet ihre trocknende Wirkung ;) 


Wie schön ist es, dass Mutter Natur so viele gute Heilmittel für uns bereitstellt! Herzliche Grüße von Heilpraktikerin Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Gesunde Zeiteinsparung

WAS WOLLTE ICH GERADE NOCH?


So manches Mal vergessen wir etwas Wichtiges. Dann gehen wir einen Weg unter Umständen noch ein zweites Mal, denn: Was man nicht im Kopf hat, hat man ja in den Beinen. So sagt ein Sprichwort. 


Unsere Psyche ist durchaus so angelegt, dass wir Dinge, die für uns gefühlt unwichtig oder geläufig sind, ausblenden. Oder auch, dass schlimme, schmerzhafte Ereignisse, die uns belasten und uns am Leben hindern, in den Hintergrund gedrängt werden. Was allerdings, wenn ich manches gar nicht vergessen möchte? 


Ich nehme mir für die schönen wie notwendigen Dinge des Lebens einen Zettel und notiere mir, was ich tun möchte. Da gibt es die Einkaufsliste, die Ideenliste, die Das-macht-mich-happy-Liste und andere. Wie heißen Ihre Listen? 


Wenn ich die Listen nicht hätte, hätte ich viel mehr zu grübeln und neu zu entscheiden. Die gewonnene Zeit investiere ich viel lieber in Sinnvolleres und Erbaulicheres. (Foto: Pixabay)

 

Ich will aber was Süßes!

ZUCKER SOLLTE AUSNAHME SEIN


Unsere Bauchspeicheldrüse produziert Insulin für den Abbau von Zucker. Das System ist auf etwa 140 Jahre ausgelegt. Bei einer steinzeitlicher Ernährung, die durch viel Rohkost und wenig Üppigkeit geprägt ist, nebenbei bemerkt. 


Ist das Pankreas erschöpft, so bekommen wir einen Diabetes Typ II. Deshalb sollten wir darauf achten, Süßes wie Softdrinks, Kekse, Kuchen und Schokolade nur als absolute Ausnahme zu essen. Dabei gilt, dass Weißzucker überhaupt nicht auf den Speisezettel gehört. Er hat mannigfaltige schlechte Auswirkungen auf Körper und Psyche. 


Wir dürfen also wieder mehr natürlich lecker Süßes zu uns nehmen, wie Birnen, Äpfel, reife Bananen, rohen Honig, Datteln und vieles mehr. Und damit zum Ursprünglichen, Unraffinierten und Unverarbeiteten zurückkehren. Auch gerade bei Kindern, die ja von uns lernen, wie man sich gesund hält. ;) (Foto: Pixabay)

 

Es sich leichter machen 

DENKEN WIR DUNKEL ODER HELL?


Mit düsteren Gedanken, die einem das Leben schwer machen, ist es, wie mit Flecken auf einem Teppich: Je tiefer und länger sie sitzen, desto mehr Kraft und Ausdauer benötigen wir, um sie herauszuklopfen. 


Mit jedem Gedanken gehen wir einen Weg und weisen uns selbst die Richtung. Mit jeder Wiederholung legen wir einen Pfad an. Zuerst ist es nur ein  Trampelpfad. Gewohnte Denkstrukturen sind dann schon breite Autobahnen. Und sie führen uns im Falle von dunklen Gedanken zum Düsteren, Schweren, Ärgerlichen, manchmal Traurigen.


Ich möchte Sie ermutigen, neue, helle Gedankenwege anzulegen. Wann immer Sie einer dunklen Wolke im Kopf Einhalt gebieten und sie durch helle Gedanken ersetzen, beschreiten Sie den neuen Weg. Denken Sie bitte daran: Unentwegt verbreitern Sie den Pfad! Jedes Mal ist es ein Erfolg. Und führt zum Ziel: Mehr Leichtigkeit im Alltag. ;) (Foto: Pixabay)

 

Tischgebet & Co.

SEGNEN BRINGT SEGEN


Meine Oma Liesel wusste es noch. Und tat es leise: Sie sprach mit all ihren Blumen. Keiner hatte so üppig blühende Pflanzen wie sie. Nachbarinnen blieben manchmal mit offenem Mund stehen. 


Das gleiche Phänomen kannte ich auch vom Tischgebet. Essen, das gesegnet wurde, gewann eine andere Bedeutung, eine Art Heiligkeit. Ich fühlte mich als Kind geehrt, es essen zu dürfen, wenn jemand es mit schönen Worten belebt hatte. Als würden die Dinge erwachen, wenn man sie anspricht. 


Und: Ja, das tun sie in der Tat. Wir dürfen dieses liebevolle Ritual ruhig beibehalten und im Stillen einen Segen geben. Unseren Lieben, wenn sie das Haus verlassen. Oder uns selbst, um alles bereit zu machen für den Tag. 


Segnen bringt Segen. Auch, wenn es altmodisch klingt. So manches wussten unsere Vorfahren noch besser, als wir ;) 

(Foto: Pixabay)

 

Frustrationstoleranz schulen 

SIND FERNSEHSERIEN HILFREICH?


Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Menschen sehr gerne das nachmachen, was sie als Kind gesehen haben? Das gilt nicht nur für Dinge, die ihnen im realen Leben begegnet sind, sondern gerade auch für das, was sie im Fernsehen beobachtet haben. 


Aus dem regelmäßigen Anschauen von Serien kann sich eine unrealistische Erwartung bilden, dass sich alle Probleme im Leben nach einer kurzen Phase der Anspannung wieder auflösen. So wie in Baywatch, Bonanza, Bergretter und unzähligen anderen Serien, bei denen nach spätestes 90 Minuten eine Klärung und Lösung eintritt. 


Die Geduld für den Alltag wird häufig bei weitem stärker strapaziert. Und da Frustrationstoleranz auch schon in der Kindheit geübt wird, geht so manchem dann die Puste aus, wenn im sozialen Miteinander Ausdauer gefragt ist. (Foto: Pixabay)

 

Basisch essen 

LASST ES KEIMEN!


Um die Gesundheit zu fördern, die Abwehr zu stärken, Entzündungen und frühzeitiger Alterung entgegenzuwirken, dürfen wir mehr basisches Essen zu uns nehmen. Woher dies stets frisch nehmen ohne großen Aufwand? As simple as that: Lasst es keimen! 


Im Handumdrehen aus BIO Radieschen-, Kresse-, Chia-, Hanf-, Alfalfasamen oder auch Mungobohnen selbst leckere Sprossen ziehen. Das geht kinderleicht. Es schmeckt fantastisch und liefert viele Mikronährstoffe, die Körper, Psyche und Geist so dringend brauchen. 


Anleitung: 2 EL Mungobohnen (auch: Moong, Moongdal - ungeschält, ungesplittet) über Nacht in lauwarmem Wasser einweichen. Am nächsten Tag vorsichtig in ein Sieb geben, ein Küchentuch darüber decken. Zweimal täglich mit Wasser befeuchten. Ab Tag 2  wachsen die Sprösslinge fröhlich vor sich hin. Ernten kann man sie vom Aufspringen der Hülle bis sie so lang sind, dass sie fast schon zähe Pflänzchen geworden sind. 


Bei uns werden sie nur selten mehr als zwei Tage alt: Zweibeiner schnappen sich immer mal wieder eine Handvoll und rennen aus der Küche. Da sage mal einer, die Jugend hätte kein Interesse an guter Ernährung! :D - Gesunde Grüße! (Foto: Pixabay)

 

Auf Messers Schneide 

DRITTE MEINUNG EINHOLEN


Wir sind alle nur Menschen. Und Menschen machen manchmal Fehler. Ob Symptome missverstanden, ein Lichtbild oder Laborwerte falsch gedeutet oder nach einer Fehldiagnose unnötiger Weise operiert wird. Es lohnt sich auf jeden Fall, in eigener Regie noch einmal nachzuhaken, bevor wir uns buchstäblich unters Messer begeben.


Gut ist, sich nach einer zweiten sogar noch eine dritte Meinung einzuholen. So manches Mal kommt da ganz Erstaunliches ans Licht und Unschönes kann abgewendet werden. 


Und das ist wichtig, vorher abzuklären. Schließlich bringt ein solches Ereignis Einschnitte mit sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Segensreiche Grüße! (Foto: Pixabay)

 

Basen-neutral braten 

GHEE SELBSTGEMACHT


Das gute alte Butterschmalz, auf Hindi Ghee, ist ein fantastisches Mittel in der Küche, um basen-neutral zu kochen, zu backen und zu braten. Die geklärte Butter übersteht auch hohe Temperaturen unbeschadet und trägt so zur gesunden Ernährung bei. 


Hier mein Rezept für hausgemachtes Ghee: 

1 kg BIO-Butter langsam schmelzen lassen, ohne sie braun werden zu lassen. Nun aufkochen, bis sie schäumt. Dann auf kleinster Flamme etwa 30 Minuten offen köcheln lassen. NICHT umrühren. ;) 


Das Ghee ist fertig, wenn die Milchphase golden und das Fett ganz klar geworden ist. Zweimal durch einen Teefilter laufen lassen, um alle Feststoffe zu entfernen. In einem verschlossenen Gefäß ist kühl gelagertes Butterschmalz Monate haltbar. 


Der Vorteil des selbstgemachten Ghees ist auch, dass es sehr lecker schmeckt. Bei uns ist es immer viel zu schnell aufgebraucht. :) (Foto: Pixabay)

 
Körperkontakt und Sinnhaftigkeit
HAUSTIERE SIND EIN HEILMITTEL

Wenn wir uns einmal überlegen, wie viele Aufgaben des sozialen Miteinanders Haustiere übernehmen können, so ist gut verständlich, dass sich so viele Menschen vierbeinige Freunde in Ihr Leben holen. 

Ein gutmütiger Hund kann für mehr Freude, Sicherheit und ein gesteigertes Gefühl der Zusammengehörigkeit sorgen. Auch stärkt es das Verantwortungsgespühr von Kindern, wenn diese feste Aufgaben der Tierpflege übernehmen dürfen. 

Und wenn wir uns einsam wähnen sollten, so können Katze und Hund Sinnhaftigkeit und Geborgenheit vermitteln. Denn es kuschelt und kommuniziert jemand mit uns. Und das ist immens wichtig fürs Wohlsein. Berührung und das Empfinden, gebraucht zu werden sind eine starke Medizin.  (Foto: Pixabay)
 

Medizin fürn Appel unn Ei 

DEM HALSSCHMERZ GEGENSTEUERN


Geht es Ihnen auch so? Die letzten Tage waren für mich kälter, als es ein Frühling erwarten lässt. Gerne schleichen sich da Halsweh ein. 

Entzündungen lieben saures Milieu. Deshalb kann man ihnen mit einem altbekannten basischen Mittel, das oft für wenig Geld zu haben ist, gehörig den Spaß verderben. 

Man nehme ein Glas lauwarmen Wassers und rühre einen halben Teelöffel reinen Natrons hinein. Genüsslich Schluck für Schluck trinken und dabei den Mund damit spülen. Gurkeln. Schlucken.

Die Prozedur kann öfters wiederholt werden. Nur sollte man das Natron dann nicht immer schlucken. Ab etwa einem Teelöffel auf einmal wirkt es nämlich abführend. ;) 
(Foto: Pixabay)
 

Das immerwährende Jetzt

WENN WUNDER SICHTBAR WERDEN


Wann können wir etwas ausrichten? Wie sehr liegt es in unserer Hand, Vergangenes zu ändern oder jetzt schon die Zukunft zu bestimmen? Unser Sein und Tun ist an eine Kette von Momenten gebunden. Alle haben etwas gemeinsam: Sie finden in der Gegenwart statt. Ohne Ausnahme. 


Wenn wir jetzt kurz innehalten und nachdenken, ob unsere Aufmerksamkeit und unsere Gedanken sich hauptsächlich mit genau dem beschäftigen, was wir gerade tun - oder mit dem, was ungreifbar in einer anderen Zeit liegt - dann wird uns auch bewusst, wie viel Kraft in jedem Augenblick steckt. Dass ein Fünkchen Wunder in jedem Atemzug zu finden ist. 


Vielleicht spüren wir den Zauber und die Stille zum ersten Mal und sind verwundert. Und vielleicht machen wir es uns zu einer ganz neuen Angewohnheit, dieses kleine Mirakel den Tag über immer wieder zu betrachten. 


Es liegt so nah. Es ist dann so, als sammelten wir schöne, bunte Perlen, Steine, Muscheln oder Federn. Wie als Kind. Als wir noch vollkommen im Hier und Jetzt, in unserem inneren Zuhause lebten. 


Wunder-volle Ostertage wünscht Ihnen Andrea Berninger (Foto: Pixabay)

 

Linsen als Proteinlieferant

AVYURVEDISCHE ROTE LINSEN


Abwechslungsreiche Ernährung enthält viele essentielle Mikronährstoffe. Linsen zum Beispiel sind eine wunderbare fleischlose Proteinquelle. Hier mein Lieblingsrezept: 


REZEPT FÜR 4:

200 g BIO rote Linsen, gewaschen

1 Messerspitze Natron/Kaisernatron

3 BIO Tomaten, gewürfelt

3 BIO grüne Chilis, entkernt, gewürfelt

1 EL BIO Petersilie gehackt (auch TK)

3 BIO Knoblauchzehen, gewürfelt

2 BIO Zwiebeln, in Ringe geschnitten

3 EL BIO Butterschmalz/Ghee

1/2 TL BIO Curcuma/Gelbwurz/Curry

1 1/2 TL BIO Kreuzkümmel, gemahlen

1/2 TL Steinsalz/Kräutersalz


Linsen waschen, mit 1 Liter Wasser mitsamt dem Natron aufkochen, Schaum abschöpfen. Bei schwacher Hitze ca. 30 min. köcheln. Nebenbei kleine Pfanne auf hoher Flamme erhitzen, Ghee darin schmelzen, beide Gewürze 1 Minute darin anbraten. Zwiebeln hinzugeben, 2 Minuten mitbraten, Knobi hinzu, 1 Minute rösten, Tomaten hinzu. Flamme kleiner stellen und weiter braten, bis Zwiebeln goldgelb sind. Mit den garen Linsen mischen, salzen, fertig! 


Einen gesunden Hunger! ;) (Foto: Pixabay)
 

Wenn wir's uns schwer machen 

DER LEICHTIGKEIT GEWICHT GEBEN


Manche Menschen sind vom Schicksal und den Umständen arg getroffen - und lächeln und freuen sich die ganze Zeit, sogar über Kleinigkeiten. Andere nehmen das Leben sehr schwer. 


Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass jede Herausforderung die große Chance in sich birgt, die eigene Einstellung zu überdenken und aufzuhellen. Damit das Gewicht, was wir den Momenten geben, von unseren Schultern genommen wird. Damit wir uns nicht mehr selbst be-schweren. 


Es hört sich verrückt an. Doch egal, in welcher Situation wir uns befinden: Mit einer Attitüde der Neutralität, wenn Frohsinn nun wirklich nicht machbar zu sein scheint, lässt sich Lebensfreude gewinnen. Ich selbst beispielsweise übe täglich daran. ;) (Foto: Pixabay)

 

Gewusst, wie ...

KÖNNEN SICH STEINE ZURÜCKBILDEN?


Durch ungünstige Trinkgewohnheiten oder Ernährung und Disposition entwickeln sich bei vielen Menschen Gallen-, Nieren- und Blasensteine. Diese pisacken manchmal nicht nur gewaltig, sondern können sogar lebenswichtige Funktionen blockieren. Und damit eine Einlieferung ins Krankenhaus unumgänglich machen. 


Doch was kann ich vorbeugend tun? Oder was, damit sie sich wieder zurückbilden oder sogar verschwinden? Auch hierfür gibt es vielfach eine denkbar leichte Lösung: 


Jeden Tag nüchtern ein bis drei Glas lauwarmes Wasser mit frisch gepresster Zitrone oder etwas natürlich hergestelltem Bio-Apfelessig trinken. Dann werden die kleinen Konglomerate langsam aber sicher wieder abgebaut. 


Unsere Organe werden es uns danken. Auf Dauer dürfen wir dann jene Gewohnheiten, die zu den Steinen geführt haben, ablegen. ;) (Foto: Pixabay)

 

Mit Schwung ins Wochenende

SIND SIE NOCH BEGEISTERUNGSFÄHIG?


"Übermut tut selten gut", sagten die Erwachsenen früher oft. Und beschämten damit Kinder, die ihnen zu lebendig waren. 


Haben wir uns die Spontaneität abtrainiert? Wie oft am Tag grübeln, jammern, meckern, zetern wir? Und ärgern damit uns. Und belasten dadurch auch unsere liebsten Beziehungen. Fangen wir wieder an zu leben.


Lassen wir uns ganz neu inspirieren von den Jüngsten der Welt: Die springen kurz mal herum, wenn sie sich freuen ;) (Foto: Pixabay)

 
Wohltuendes Geheimnis
TEMPERATUR DES ESSENS

Nach der indischen Tradition des Ayurveda, der Gesundheitsküche sozusagen, sind weder heißes noch kaltes Essen wünschenswert. 

Lauwarme Speisen sind am besten für den Körper. Warum? Weil hier der Organismus kaum Energie aufbringen braucht, die Nahrung auf Körpertemperatur zu erwärmen oder abzukühlen. Eigentlich ganz logisch. Dem Bauch tut das in der Tat sehr gut. 

Mein Grillfleisch vom Bio-Bauern im Nachbardorf werde ich trotzdem ziemlich heiss verzehren. Ausnahmen dürfen sein, damit das Leben Freude macht. ;) 
(Foto: Pixabay)
 

Müll macht Missmut
ORDNUNG AUSSEN UND INNEN

Wenn irgendwo was liegen gelassen wird, kommt etwas dazu. Kennen Sie das? Es gibt ein paar kleine Formeln, die es leichter machen, Ordnung zu halten. 

Erstens den benutzten Gegenstand immer sofort den an seinen Ort zurücklegen. Jede Sache hat dabei ihren eigenen Ort. 

Zweitens drei Dinge mehr aufräumen, als man verwendet hat. Geht ganz fix und kostet nur ein Quäntchen mehr Zeit.

Und drittens - und das mag ich persönlich am liebsten: Alle Ablagen frei machen. Eine Schublade kann ruhig einmal randvoll sein. Hinter der Schranktür ist Unordnung zweitrangig. Hauptsache ist das beruhigte Auge. 

Ordnung im Außen ist Ordnung im Innern. Probieren Sie's aus :) 
(foto: pixabay)

 
Beweglich bleiben, jung bleiben
SICH DEHNEN WIE DIE KATZEN

Wie von selbst verkürzen sich unsere Sehnen, Muskeln und Bänder im alltäglichen Leben. Tag für Tag ein winziges Stück. So, dass wir mit den Händen nicht mehr an die Zehen kommen. Und die Waden ziepen beim Treppensteigen. Und wir beim Autofahren nicht mehr so einfach über die Schulter schauen können. Oh weh! Da wird es dann schon brenzlig!

Beweglichkeit ist so wertvoll! - Machen wir's den Katzen nach: Sie dehnen sich nach dem Aufwachen erst einmal, was das Zeug hält. Keine Angst: Bis ins höchste Alter lassen sich all unsere Gewebe wundervoll strecken. 

Versuchen Sie, wirklich alle erdenklichen Bereiche in die äußerste Dehnung zu bringen, bis ein leichtes Ziehen entsteht. Dort eine Weile halten. Und das jeden Morgen fünf bis zehn Minuten. Schon ist dem Altern entschieden entgegen gearbeitet. Und dann? Dann fangen wir uns eine Maus zum Frühstück ;)
(foto: pixabay)
 
Unser Herz braucht Schmieröl
ALTERNATIVE OMEGA-3-QUELLEN

Das Herz ist unsere liebe Pumpe, unser ständig laufender Motor. Es braucht für die reibungslose Funktion jedoch geeignetes Schmieröl.

Die gesuchte Substanz ist schon lang in aller Munde. Wussten Sie, dass es zur Kapselvariante mit Fischöl auch herrlich viel Omega-3-Fettsäure in BIO-Hanföl, Leinöl und Haselnussöl gibt? Das schmeckt zu allem Überfluss noch fantastisch. Und es enthält übrigens nur gutes Cholesterin.

Also egal, ob Lachsöl oder auch vegetarisch: Omega-3 ist top! - Wir kippen schließlich auch kein Salatöl in den Automotor ;) (Foto: Pixabay)
 

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/5OYxdO-fJb8

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen
PACKUNGSBEILAGE GENAU LESEN

Manche Wirkstoffe vertragen sich nicht, sollten nur einen bestimmten Zeitraum eingenommen werden oder interagieren auf ungeahnte Weise. 

Wichtig ist es abzuwägen, was uns gut tut und was zu viel ist. Lesen Sie aufmerksam die Packungsbeilage bis ins letzte Detail. 

Oder fragen Sie dazu Ihren Apotheker, Arzt oder Ihren Heilpraktiker. - Wir möchten ja auch alle wichtigen Spielregeln für ein neues Spiel genau kennenlernen, bevor wir uns darauf einlassen ;) (Fotos: Pixabay)
 
Gewappnet für den Fall der Fälle
JETZT ERSTE HILFE LERNEN

Die Erstversorgung ist herausragend wichtig, egal um welchen Notfall es sich handelt. Jeder Mensch darf die Grundlagen der Ersten Hilfe erlernen und ab und zu auffrischen. Denn es kann jeden von uns an den unmöglichsten Orten jederzeit eiskalt erwischen. Und dann gilt: Wer in der Nähe ist, hilft. Einer für alle, alle für einen. 

Übrigens: Schon Kinder um die 10 Jahre können erfolgreich einen Herz-Atem-Stillstand erstversorgen. Gewusst, wie ;) - 

Nur Mut! Auch Sie können sich fit machen. Und Leben retten. Wie gut würde es sich anfühlen, gewappnet zu sein? - 

Hier Kurse finden:
- http://www.johanniter.de/
- http://www.kurse.drk-hersfeld.de/
- https://www.asb.de/de/unsere-angebote/
- https://www.erstehilfeschulungszentrum.de/ (Fotos: Pixabay)

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/QlnqOcTijtM

 

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/xeb7jYSIHYY

Wie funktioniert das?
BASISCHE MILCH SELBSTGEMACHT

Gute Nachricht: Rohmilch ist basisch. Schlechte Nachricht: Sobald sie erhitzt oder behandelt wurde, ist sie säurebildend ... Hier eine schöne Alternative, wenn Sie keine persönliche Hauskuh haben oder sich pflanzlich ernähren möchten. Geht rucki zucki ;)

REZEPT MANDELMILCH:
1 Hand voll geschälter Mandeln
1/2 Liter lauwarmes Wasser
im Standmixer schaumig-cremig pürieren. Fertig.
Für süße Milch 1 Dattel oder Vanillemark mitmixen.

Statt Mandeln können auch Cashew- oder Macadamianüsse verwendet werden. Diese enthalten hochwertige Fettsäuren. Zählen also zu den neutralen Lebensmitteln. - Auf die Gesundheit! :) (Fotos: Pixabay)
 
Selbstheilungskräfte anregen
ANLEITUNG ZUR ENTSPANNUNG

Jeden Tag beginnen mit einer kleinen Übung: Wir benötigen dazu eine Kerze, einen ruhigen Winkel und etwa 15 Minuten Zeit. Wir setzen uns still hin. Ganz bequem in den Schneidersitz. Oder wir sitzen aufrecht, die Füße hüftbreit auf dem Boden. 

Wenn wir die Kerze anzünden, können wir um Entspannung und Reinigung bitten. Nun die Augen schließen. Wir atmen oben am Scheitel das Licht ein, als ginge das. Lassen den Atem durch den Körper fließen, und an den Füßen oder im Schneidersitz an der Sitzfläche atmen wir aus. Und lassen alles Belastende, Schwere und Dunkle los und geben es an Mutter Erde ab. In Dankbarkeit.

Wir legen unsere Aufmerksamkeit ganz auf den jetzigen Moment und fühlen unseren Atem fließen. Wenn Gedanken erscheinen, schauen wir sie milde an und sagen ihnen: "Jetzt nicht, ihr könnt später wieder kommen." Und wenden uns unbeirrt wieder der Übung zu. 

Am Schluss danken wir im Inneren der schöpferischen Kraft im Universum. - Diese Übung kann man übrigens auch schön vor dem Schlafengehen machen. 

Schauen wir mal, was diese kleine Übung für eine Wirkung auf unser Wohlsein entfalten darf :) - Herzliche Grüße! (Fotos: Pixabay)

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/urwEkK-EQXY

 

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/1_Palt058WQ

Dauernd schlapp?
DER SCHMERZ DER LEBER IST DIE MÜDIGKEIT

Wussten Sie, dass unsere Leber so gut wie keine Schmerzrezeptoren besitzt? 

Statt Schmerz zu empfinden, nehmen wir eine Belastung oder Schädigung der Leber durch Dauermüdigkeit und Schlappheit wahr. 

Lieber mal nachforschen lassen, bevor wir am Ende vollkommen durchhängen ;) 
(Fotos: Pixabay)
 
Mach mal halblang ...
ALLE 2 STUNDEN 5 MINUTEN PAUSE

Fleiß und Arbeit in allen Ehren. Wenn wir es aber übertreiben, landen wir in der Erschöpfung. Der eine früher, der andere später. 

Hier ein Tipp: Alle 2 Stunden eine Pause von 5 Minuten einlegen. Abschalten. Auftanken. Und dann kann es in ruhiger Kraft weitergehen. 

Probieren Sie es doch mal aus. ;) 
(Fotos: Pixabay)

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/gPjkn26OimU

 

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/f9grOx4bjzk

Muskeln halten fit. Bis ins hohe Alter.
FÜR SPORTMUFFEL: JETZT ANSCHWITZEN


Heute verrate ich einen einfachen Trick, wie Sie auch dann fit bleiben, wenn Sie Sport nicht mögen. Bleibt unter uns ;) - Das Anschwitzen.


Egal, was Sie machen, tun Sie es mindestens einmal am Tag so lange und intensiv, bis Ihr Körper anfängt zu schwitzen: Gartenarbeit, Tanzen zur Musik, im Takt Fensterputzen, Joggen zur S-Bahn, das Treppenhaus hochlaufen, beim Kochen in den Knien wippen, beim Fernsehen den Bauch, Oberschenkel und Gesäß im Wechsel anspannen ...


Oder laufen Sie doch mal wieder eine Laterne hoch. :D Mit Ball bitte! 


Sportliche Grüße von Ihrer Heilpraktikerin

(Fotos: Pixabay)

 
Wie lustig macht sauer?
SCHENKT DIR DAS LEBEN EINE ZITRONE, MACH' EINE LIMONADE DARAUS ;)

Wussten Sie, dass eine Zitrone im Körper basisch wirkt? Obwohl sie auf der Zunge sauer schmeckt. Also lieber Zitrone statt Essig in den Salat tun. 

Oder: 1 Zitrone pressen und aufgießen mit 1 Liter Wasser und 1 Prise Steinsalz und 2-5 gedrückte Minzblätter dazu geben. Löscht den Durst auf sehr gesunde Art und ist sooo lecker.

Mein Motto heute: Zitrone macht lustig. Was meinen Sie? ;) (Fotos: Pixabay, Video: Berninger)

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/MDxI0zNZwXY

 

Tagestipp als Video anschauen: 

https://youtu.be/Zh8GaWigXxo

Gude Morje :)

SYSTEM-ENTLASTUNG DURCH KURZFASTEN


Gönnen wir unserem Organismus doch die Zeit, einmal komplett zu verarbeiten, was wir ihm zuführen. Dann kann er alles in Ruhe einbauen, was er der Nahrung entnimmt. Und sich einmal richtig entleeren.


Er kann den Müll entsorgen, der in den Geweben entstanden ist. Und braucht ihn dann nicht in Fettpolstern einlagern. Er wird sich besser um Eindringlinge wie Bakterien und andere kümmern, da er seine Regulationsmechanismen pflegen kann.


Wenigstens ein- oder zweimal pro Woche dürfen wir uns eine Essenspause gönnen, die mindestens 15 Stunden beträgt. Da kommt sogar mal etwas auf, das wir selten erleben: Hunger. ;) 


Eine sorgenfreie weil lastenarme Zeit wünscht Ihnen Andrea Berninger (Fotos: Pixabay, Video: Berninger)